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digitalINDIE - „Das Portal für unabhängige Musik und mehr“
Das Leipziger Streichquartett hat sich mittlerweile als „bestes deutsches Quartett” (Gramophone) zu den gesuchtesten und vielseitigsten Ensembles unserer Zeit profiliert. 1988 gegründet, waren drei seiner Mitglieder als Stimmführer im weltbekannten Gewandhausorchester tätig, bis sie 1993 auf eigenen Wunsch ausschieden, um sich in größerem Maße der Kammermusik zu widmen. Studien bei Gerhard Bosse in Leipzig, dem Amadeus-Quartett in London und Köln, bei Hatto Beyerle in Hannover und bei Walter Levin gingen dem voraus. Im Verlauf des Jahres 2008 scheidet der Primarius Andreas Seidel aus dem Ensemble aus. Sein Nachfolger ist der Leipziger Geiger Stefan Arzberger, momentan stellvertretender Erster Konzertmeister des Leipziger Gewandhausorchesters. Viele Preise und Auszeichnungen hat das Leipziger Streichquartett bisher erhalten: 1991 gewann es den renommierten internationalen ARD-Wettbewerb in München und den Brüder-Busch-Preis. 1992 wurde es mit dem Förderpreis des Siemens-Musikpreises ausgezeichnet, ausserdem erhielt es ein Stipendium des Amadeus Scholarship Fund und der Stiftung Kulturfonds. Produktempfehlung: Wagner, Puccini, Verdi u.a. - Streichquartett von Opernkomponisten Probehören bei www.digitalindie.nethttp://digitalindie.net
Am 19.08.2008 um 09:33:18 Uhr von digiindie
HappySoundExpress...der Sender, der Euch gluecklich macht! (Neu)
Hallo Liebes HSE-Team,wollt euch einfach mal ein ganz großes Lob aussprechen,ihr seid echt super,fühle mich Sauwohl hier...;-)...eben wie in einer großen Familie...einfach nur klasse und empfehlenswert,macht weiter so.lg eure Biene alias Blackrose PS.:Schön das es Euch gibthttp://happysoundexpress.de
Am 17.08.2008 um 03:05:49 Uhr von blackrose
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Mantovani Mantovani wurde in ein musikalisches Elternhaus geboren. Sein Vater war erster Violinist an der Mailänder Scala bei Arturo Toscanini und später langjähriger Konzertmeister des Covent Garden in London, wohin die Familie 1912 gezogen war. „Monty“, wie er von seinen Freunden genannt wurde, studierte zwei Jahre lang Musik und Kontrapunkt am Trinity College of Music. Auch nach dem Studium spielte die Familie eine große Rolle in frühen Erfolgen seines „Tipica Orchestra“. Er nahm sogar Musikstücke mit seinem Vater als Musiker im Orchester und seiner Schwester als Gesangssolistin auf. In einem seiner frühen Orchester spielte auch der Theaterorganist und Komponist Ronald Binge mit, dessen neben dem kurzen Stück "Sailing By" bekannteste Komposition, die „Elisabeth-Serenade“, auch ein früher großer Erfolg für Mantovanis Orchester wurde. Binge half ihm bei der Ausarbeitung eines eigenen Musikstiles, der im englischen „Cascading Strings“ genannt wird und aus einem schwellenden Streicher-Arrangement besteht. Dieser wurde zu Mantovanis Markenzeichen, und sein größter Erfolg in diesem Stil wurde der von Lew Pollack komponierte Instrumentaltitel „Charmaine“. Auch die Interpretation von „Greensleeves“ wurde ein großer Erfolg, und Mantovani war so von diesem Titel begeistert, dass er sogar seinen Wohnsitz danach benannte. Unzählige Plattenveröffentlichungen und Konzerte machten aus Mantovani einen wohlhabenden Mann. Außer für die Konzerthallen war Mantovani auch für das Theater tätig und produzierte unter anderem Arrangements für Noel Coward. Und einmal trat er sogar in Person in einem Spielfilm auf, im deutschen Musikfilm „Gitarren der Liebe“ (1954) neben Vico Torriani und Harald Juhnke. Ein weiterer deutscher Spielfilm, in dem Mantovani in eigener Person auftritt, war "Ein Herz voll Musik" (1955), ebenfalls mit Vico Torriani und unter anderem Boy Gobert. Produktempfehlung: A Song for Christmas, Dancing Time - A Little Cooperation,Waltz Encores - American Waltzes Phttp://digitalindie.net
Am 15.08.2008 um 11:57:30 Uhr von digiindie
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Marc Minkowski:Der Sohn eines Pädiatrieprofessors spielte nach seinem Fagottstudium in zahlreichen Sinfonieorchestern und war Mitglied von Musikensembles, die sich der historischen Aufführungspraxis widmeten, wie Les Arts Florissants, dem Clemencic Consort oder La Chapelle Royale. Erste Dirigentenerfahrungen machte er in Frankreich und begann dann ein Dirigentenstudium bei Charles Bruck an der Pierre Monteux Conducting School in Hancock, Maine, in den USA. Er entwickelte sich zu einem Spezialisten für Alte Musik und Barockmusik. 1982 gründete er das Ensemble für Alte Musik Les Musiciens du Louvre (Konzertmeister derzeit Florian Deuter in Nachfolge von Anton Steck). 1984 gewann er seinen ersten Preis in einem Dirigentenwettbewerb. Er bemüht sich vor allem um die Aufführung und CD-Einspielung unbekannter Stücke des Barocks. Herausragend sind seine Interpretationen der Werke von Christoph Willibald Gluck, Jean-Philippe Rameau, Claudio Monteverdi, Jean-Baptiste Lully und Georg Friedrich Händel. Das Ensemble hat seit 1996 seinen Sitz in Grenoble, seit dem Zusammenschluss mit dem dortigen Orchestre de chambre. Auch das romantische Repertoire nimmt in seiner Arbeit einen wichtigen Platz ein. Er war als Gastdirigent beim Mahler Chamber Orchestra, den Berliner Philharmonikern, dem Orchestre de Paris, dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, dem Mozarteum Orchester oder der Staatskapelle Dresden. Marc Minkowski, derzeit auch Dirigent am Opernhaus Zürich, erhielt 2005 den Bremer Musikfest-Preis. Produktempfehlung: Monteverd i - L'Incoronazione Di Poppea Händel, A. Scarlatti, Caldara - Opera Proibita Offenbach - La Belle Helene Probehören bei www.digitalindie.nethttp://digitalindie.net
Am 12.08.2008 um 10:42:56 Uhr von digiindie
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Christiane Oelze : Sie studierte Gesang an der Kölner Musikhochschule bei Klesie Kelly-Moog, bei Erna Westenberger in Frankfurt/Main. Meisterkurse bei Elisabeth Schwarzkopf. Oelze arbeitet weltweit mit berühmten Orchestern und Dirigenten zusammen, u.a. regelmäßig mit den Berliner Philharmonikern und Sir Simon Rattle. Gefragte Solistin bei renommierten Festivals wie BBC Proms, Glyndebourne, Salzburger Festspiele. Vielbeachtete Auftritte in Neuproduktionen an bedeutenden Opernhäusern wie Royal Opera House Covent Garden, Hamburgische Staatsoper, Opéra National de Paris. Sie gilt insbesondere als herausragende Mozart-Interpretin und profilierte sich ebenso mit Rollen der Klassischen Moderne. Sie setzt sich für die von den Nationalsozialisten als "Entartete Musik" verbotenen Werke der Komponisten Hanns Eisler, Kurt Weill und Viktor Ullmann ein. Aufnahmen bei den Labels Deutsche Grammophon, Teldec, Capriccio, Berlin Classics. Lehrt seit 2003 als Professorin für Gesang an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Produktempfehlung: Mozart - Die Zauberflöte Probehören bei www.digitalindie.nethttp://digitalindie.net
Am 12.08.2008 um 10:19:41 Uhr von digiindie