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digitalINDIE - „Das Portal für unabhängige Musik und mehr“


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User Kommentare (95)


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Christiane Oelze :
Sie studierte Gesang an der Kölner Musikhochschule bei Klesie Kelly-Moog, bei Erna Westenberger in Frankfurt/Main. Meisterkurse bei Elisabeth Schwarzkopf.
Oelze arbeitet weltweit mit berühmten Orchestern und Dirigenten zusammen, u.a. regelmäßig mit den Berliner Philharmonikern und Sir Simon Rattle. Gefragte Solistin bei renommierten Festivals wie BBC Proms, Glyndebourne, Salzburger Festspiele. Vielbeachtete Auftritte in Neuproduktionen an bedeutenden Opernhäusern wie Royal Opera House Covent Garden, Hamburgische Staatsoper, Opéra National de Paris.
Sie gilt insbesondere als herausragende Mozart-Interpretin und profilierte sich ebenso mit Rollen der Klassischen Moderne. Sie setzt sich für die von den Nationalsozialisten als "Entartete Musik" verbotenen Werke der Komponisten Hanns Eisler, Kurt Weill und Viktor Ullmann ein.
Aufnahmen bei den Labels Deutsche Grammophon, Teldec, Capriccio, Berlin Classics.
Lehrt seit 2003 als Professorin für Gesang an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf.
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Mozart - Die Zauberflöte
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digiindie am 12.08.2008 um 10:19:41 Uhr

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So rühmte die Pittsburgh Post das Petersen Quartett, welches neben seinen europaweiten Erfolgen auch auf dem amerikanischen Kontinent für seine hohe Klangkultur und seinen musikalischen Farbenreichtum gelobt wird.

Gegründet von der Geigerin Ulrike Petersen spiegelt die 30-jährige Geschichte des Quartetts einen künstlerischen Entwicklungsprozess wider, der die individuelle musikalische Aussage auf spieltechnisch höchstem Niveau zum Ziel hat. Dieser Prozess führte dazu, dass das Ensemble heute erneut mit der angesehenen Geigerin musiziert und mit seinem langjährigen Primgeiger Conrad Muck alternierend die Erste Violine spielt. Mit Ula Uljona gewann das Quartett eine herausragende Musikerpersönlichkeit für das Ensemble, welches durch den langjährigen Cellisten Henry-David Varema komplettiert wird. In dieser Besetzung präsentiert sich das Petersen Quartett seit März 2008.
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digiindie am 07.08.2008 um 10:43:52 Uhr

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Als Jugendlicher war Preston Chorsänger am King’s College in Cambridge und erlernte während dieser Zeit das Orgelspiel bei Hugh McClean und C. H. Trevor. Als das King's College Stipendiate für Orgelschüler anbot, bewarb sich Preston um ein Stipendium und kehrte, als er das Stipendium erhielt, an das King’s College zurück, und blieb dort fünf Jahre. Während dieser Zeit arbeitete er mit dem Organisten Sir David Willcocks zusammen.

Ab 1962 war er Zweiter Organist der Westminster Abbey, gab 1967 dieses Amt auf, um 1970 zur Christ Church (Oxford) zu wechseln. Hier spielte er bis 1981, um in diesem Jahr wieder zur Westminster Abbey als Organist und Chorleiter zurückzukehren. Doch schon im Jahre 1987 gab er seinen Posten in London wieder auf, um eine internationale Konzertkarriere zu beginnen, die er bis heute fortsetzt.

Simon Preston spielt jedoch nicht nur Orgel, sondern komponierte auch einige Werke für dieses Instrument. Eine seiner berühmtesten Schöpfungen ist wahrscheinlich sein Alleluyas, welches er im Stil des französischen Komponisten Olivier Messiaen schrieb. Sein Orgelspiel ist sehr exakt, präzise und sauber. Es hat sich von seiner früheren feurigen, scharfen Spielweise zu einer gemächlicheren und ruhigeren hinentwickelt, die er auch immer wieder selbst hinterfragt.

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digiindie am 07.08.2008 um 10:20:15 Uhr

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Der frühkindliche Radau an Mutters Kochtöpfen steht bei Peter Sadlo Pate für eine der geradlinigsten, aber auch ungewöhnlichsten, weil auf außergewöhnlichem Talent beruhenden Karrieren im Fach Schlagzeug. Im Alter von zwölf Jahren ist er Gaststudent am Meistersinger-Konservatorium in Nürnberg, dann folgt eine wegweisende Begegnung im Leben des Trommel-Talents: der Wechsel an die Musikhochschule Würzburg, wo Sadlo auf den damaligen Doyen der deutschen Schlagzeugkunst trifft, auf Siegfried Fink, der ihn nach Kräften fördert. 1982, Peter Sadlo ist gerade 20 Jahre alt, folgt seine Berufung zum Solopauker bei den Münchner Philharmonikern. Und hier begegnet Peter Sadlo zum zweitenmal einem Meister, der seinen weiteren Weg mitbestimmen wird: Sergiu Celibidache, der charismatische Chefdirigent der Münchner Philharmoniker. Nach anfangs vorsichtigem gegenseitigen Abtasten entsteht ein großes gemeinsames Musikverständnis.
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Genzmer - In Memoriam
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digiindie am 05.08.2008 um 10:56:42 Uhr

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Karl Seglem, Norwegian tenor saxophonist, goat horn player, composer, producer and poet. Since 1985 he has been working as a freelance musician on the Norwegian and international music scene. Called one of Norway´s foremost saxophonists with an unique sound, he has acclaimed prizes and awards for his groundbreaking work with Norwegian folk music as a source of inspiration. He often use Norwegian traditional music as a starting point for his own compositions, improvisations, poetry. He has been collaborating with many musicians in Norway and abroad.
Recommendation:
urbs, new north, REIK
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digiindie am 05.08.2008 um 10:26:43 Uhr

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