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Gerard Korsten was born in Pretoria, South Africa in 1960, and gained his diploma in violin studies through the Curtis Institute in America and the Salzburg Mozarteum. First Sándor Végh invited him to the Salzburg Camerata Academica to be its concert-master, then from 1987 to 1996 he held this post with the European Chamber Orchestra, during which time he conducted more and more. He frequently conducts the Salzburg Mozarteum Orchestra, the British Hallé Orchestra, the Stockholm Chamber Orchestra, the Nieuw Sinfonietta Amsterdam and the Deutsche Kammerphilharmonie. He is a successful opera conductor: in 1997-98 he was principal conductor at the Pretoria Opera, and between 1999 and 2003 music director at the Cagliari Opera House. Last season his concert venues included the Vienna Konzerthaus, the Salzburg Grosses Festspielhaus and the Amsterdam Concertgebouw. This year he is leading a new production of Mozart's Cosi fan tutte in Milan's La Scala Opera House. After five highly successful appearances, Korsten will conduct the Festival Orchestra for the sixth time.Recommendation:
Weber - Euryanthe
Schubert - Alfonso und Estrella
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digiindie am 21.08.2008 um 11:42:45 Uhr
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La Petite Bande : Additionally, by using authentic instruments and the original way of playing them, both in interpretation and sound quality, we strive to revive baroque music as faithfully as possible without lapsing into rigid academics.La Petite Bande (Belgium) was founded in 1972 by Sigiswald Kuijken at the request of the record company Deutsche Harmonia Mundi in order to record Lully's
"Le Bourgeois Gentilhomme", under the direction of Gustav Leonhardt.
The orchestra takes its name and constitution from Lully's own orchestra at the court of Louis XIV. All its members are internationally renowned specialists in the early music field.
Although originally La Petite Bande was not meant to become a permanent orchestra, the success of the recordings was such that they began to give concerts regularly.
Having initially concentrated mainly on French music, the orchestra's repertoire has expanded over the years to include music by the Italian masters and that of Bach, Handel, Gluck, Haydn, Mozart and others.
La Petite Bande has recorded instrumental as well as vocal music, including operas and oratorios from the Baroque and Classical periods. La Petite Bande currently makes recordings for Deutsche Harmonia Mundi, Denon , Accent and Hyperion.
La Petite Bande has performed in a multitude of international festivals and concert series, in Europe, Japan, Australia, South America and China.
Recommendation:
Mozart - Die Zauberflöte
Bach - Kantaten BWV 1, 18, 23
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digiindie am 19.08.2008 um 10:09:55 Uhr
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Das Leipziger Streichquartett hat sich mittlerweile als „bestes deutsches Quartett” (Gramophone) zu den gesuchtesten und vielseitigsten Ensembles unserer Zeit profiliert.1988 gegründet, waren drei seiner Mitglieder als Stimmführer im weltbekannten Gewandhausorchester tätig, bis sie 1993 auf eigenen Wunsch ausschieden, um sich in größerem Maße der Kammermusik zu widmen.
Studien bei Gerhard Bosse in Leipzig, dem Amadeus-Quartett in London und Köln, bei Hatto Beyerle in Hannover und bei Walter Levin gingen dem voraus.
Im Verlauf des Jahres 2008 scheidet der Primarius Andreas Seidel aus dem Ensemble aus. Sein Nachfolger ist der Leipziger Geiger Stefan Arzberger, momentan stellvertretender Erster Konzertmeister des Leipziger Gewandhausorchesters.
Viele Preise und Auszeichnungen hat das Leipziger Streichquartett bisher erhalten: 1991 gewann es den renommierten internationalen ARD-Wettbewerb in München und den Brüder-Busch-Preis. 1992 wurde es mit dem Förderpreis des Siemens-Musikpreises ausgezeichnet, ausserdem erhielt es ein Stipendium des Amadeus Scholarship Fund und der Stiftung Kulturfonds.
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digiindie am 19.08.2008 um 09:33:18 Uhr
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Mantovani Mantovani wurde in ein musikalisches Elternhaus geboren. Sein Vater war erster Violinist an der Mailänder Scala bei Arturo Toscanini und später langjähriger Konzertmeister des Covent Garden in London, wohin die Familie 1912 gezogen war. „Monty“, wie er von seinen Freunden genannt wurde, studierte zwei Jahre lang Musik und Kontrapunkt am Trinity College of Music. Auch nach dem Studium spielte die Familie eine große Rolle in frühen Erfolgen seines „Tipica Orchestra“. Er nahm sogar Musikstücke mit seinem Vater als Musiker im Orchester und seiner Schwester als Gesangssolistin auf.In einem seiner frühen Orchester spielte auch der Theaterorganist und Komponist Ronald Binge mit, dessen neben dem kurzen Stück "Sailing By" bekannteste Komposition, die „Elisabeth-Serenade“, auch ein früher großer Erfolg für Mantovanis Orchester wurde. Binge half ihm bei der Ausarbeitung eines eigenen Musikstiles, der im englischen „Cascading Strings“ genannt wird und aus einem schwellenden Streicher-Arrangement besteht. Dieser wurde zu Mantovanis Markenzeichen, und sein größter Erfolg in diesem Stil wurde der von Lew Pollack komponierte Instrumentaltitel „Charmaine“. Auch die Interpretation von „Greensleeves“ wurde ein großer Erfolg, und Mantovani war so von diesem Titel begeistert, dass er sogar seinen Wohnsitz danach benannte. Unzählige Plattenveröffentlichungen und Konzerte machten aus Mantovani einen wohlhabenden Mann.
Außer für die Konzerthallen war Mantovani auch für das Theater tätig und produzierte unter anderem Arrangements für Noel Coward. Und einmal trat er sogar in Person in einem Spielfilm auf, im deutschen Musikfilm „Gitarren der Liebe“ (1954) neben Vico Torriani und Harald Juhnke. Ein weiterer deutscher Spielfilm, in dem Mantovani in eigener Person auftritt, war "Ein Herz voll Musik" (1955), ebenfalls mit Vico Torriani und unter anderem Boy Gobert.
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A Song for Christmas, Dancing Time - A Little Cooperation,Waltz Encores - American Waltzes
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digiindie am 15.08.2008 um 11:57:30 Uhr
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Marc Minkowski:Der Sohn eines Pädiatrieprofessors spielte nach seinem Fagottstudium in zahlreichen Sinfonieorchestern und war Mitglied von Musikensembles, die sich der historischen Aufführungspraxis widmeten, wie Les Arts Florissants, dem Clemencic Consort oder La Chapelle Royale.Erste Dirigentenerfahrungen machte er in Frankreich und begann dann ein Dirigentenstudium bei Charles Bruck an der Pierre Monteux Conducting School in Hancock, Maine, in den USA. Er entwickelte sich zu einem Spezialisten für Alte Musik und Barockmusik.
1982 gründete er das Ensemble für Alte Musik Les Musiciens du Louvre (Konzertmeister derzeit Florian Deuter in Nachfolge von Anton Steck). 1984 gewann er seinen ersten Preis in einem Dirigentenwettbewerb. Er bemüht sich vor allem um die Aufführung und CD-Einspielung unbekannter Stücke des Barocks. Herausragend sind seine Interpretationen der Werke von Christoph Willibald Gluck, Jean-Philippe Rameau, Claudio Monteverdi, Jean-Baptiste Lully und Georg Friedrich Händel. Das Ensemble hat seit 1996 seinen Sitz in Grenoble, seit dem Zusammenschluss mit dem dortigen Orchestre de chambre.
Auch das romantische Repertoire nimmt in seiner Arbeit einen wichtigen Platz ein. Er war als Gastdirigent beim Mahler Chamber Orchestra, den Berliner Philharmonikern, dem Orchestre de Paris, dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, dem Mozarteum Orchester oder der Staatskapelle Dresden.
Marc Minkowski, derzeit auch Dirigent am Opernhaus Zürich, erhielt 2005 den Bremer Musikfest-Preis.
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Monteverd i - L'Incoronazione Di Poppea
Händel, A. Scarlatti, Caldara - Opera Proibita
Offenbach - La Belle Helene
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digiindie am 12.08.2008 um 10:42:56 Uhr