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Innerhalb kürzester Zeit spielte sich das Gitarrenduo "Hands on Strings" in die internationale Spitzenklasse. Dabei prägten die beiden Musiker mit ihrer Virtuosität und Dynamik sowie mit einem au§ergewöhnlichen Klangreichtum gleichsam eine neue Definition für Gitarrenmusik. STEPHAN BORMANN (Gitarrist der Cristin Claas Acoustic Band, bekannt auch durch seine Zusammenarbeit mit Nils Landgren und Till Brönner) und THOMAS FELLOW (die andere Hälfte von Europas Top-Duo "Friend`n Fellow") lassen mit ihrer Musik ein Gipfeltreffen der besonderen Art erleben: Ein virtuoser Jazz-Gitarrist und eine akustische "one man band" begegnen sich in der Mitte ihrer musikalischen Welten. Worldmusic, Jazz und europäische Konzertmusik sind nur einige der Elemente, welche sich in der Musik von HANDS ON STRINGS zu einer begeisternden Klangwelt verbinden. Meisterhaft zelebrieren sie sowohl ihre einzigartigen Adaptionen von Klassikern wie "Libertango", als auch ihre eigene Musik ("9 pm" - mit dem Gellert-Kunstpreis prämiert). Ihre aktuelle CD "Offroad" wurde in der Fachpresse euphorisch gefeiert und das Duo erhielt Einladungen zu renommierten Festivals in Europa und den USA.

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digiindie am 02.09.2008 um 11:18:45 Uhr

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Hinterhäuser absolvierte sein Klavierstudium am Wiener Konservatorium und am Mozarteum Salzburg. Dort war er unter anderem Schüler von Elisabeth Leonskaya und Oleg Maisenberg. Als Kammermusiker arbeitete er schon bald mit dem Arditti-Quartett zusammen. Auch war er lange Zeit Begleiter der Sängerin Brigitte Fassbaender. Später engagierte er sich vor allem für die Musik des 20. Jahrhunderts. So spielte er unter anderem das gesamte Soloklavierwerk der Zweiten Wiener Schule sowie von John Cage, Morton Feldman und Galina Ustvolskaya ein.

Daneben ist er regelmäßig Gast bei vielen Festivals, etwa den Salzburger Festspielen, der Schubertiade Hohenems, dem Münchner Klaviersommer und dem Festival Wien Modern.

Hinterhäuser ist Gründer (mit Tomas Zierhofer-Kin) und langjähriger Leiter (1993-2001) des Zeitfluss-Festivals (Salzburger Festspiele) und von Zeit-Zone (Wiener Festwochen (seit 2002). Im Februar 2005 wird er - anstelle des ursprünglich vorgesehenen Peter Schmidl - vom künftigen Intendanten Jürgen Flimm als Konzertdirektor der Salzburger Festspiele designiert (Amtsantritt für beide: am 1. Oktober des Jahres 2006).

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digiindie am 28.08.2008 um 11:20:5 Uhr

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The Huelgas Ensemble, directed by its founder Paul van Nevel, began as the result of a previous generation's work in early music performance, led by, among others, Thomas Binkley and David Munrow. Remarkably, after more than 30 years, the Ensemble retains a sense of excitement, innovation and discovery, long after the mass recording industry and the New Age movement co-opted the esoteric sounds of the Middle Ages and Renaissance. When van Nevel, active at the Schola Cantorum Basilensis, founded the ensemble in 1971, a rediscovered instrumentarium of cornettos, sackbuts, recorders, and crumhorns were being jubilantly applied to early music performances. The Huelgas Ensemble then sat at the center of the movement towards "authentic" performance practices, and its interpretations were strongly influential. As the scholarly and performative norms for Medieval music have changed, so has the sound of Huelgas, most prominently depicted in its increased vocalizations. But the Ensemble has retained a mantle of eccentricity and innovation.
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digiindie am 28.08.2008 um 10:57:19 Uhr

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Paul Joses: Paul Joses wurde 1953 in Dumbarton, einem kleinen Ort 20 km von Glasgow, in Schottland geboren. Es zog ihn schon vor vielen Jahren nach Deutschland; ein paar Jahre Berlin, Göttingen und Nürnberg, nie lange am selben Ort; immer auf der Suche. Ein Plätzchen zum Leben hat Paul in der Nähe von Paderborn gefunden. Von dort aus zieht er durch die Lande und erzählt seine musikalischen Geschichten. Als Folk- und Rockmusiker, jedoch hauptsächlich als Interpret seiner eigenen Lieder, tourte der Sänger und Gitarrist auch in der Schweiz, Holland und Grossbritannien. Seit Jahren hat er erfolgreiche Auftritte in vielen Städten Deutschlands.
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digiindie am 26.08.2008 um 15:43:15 Uhr

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Ched Khaled: Der Roi du Raï (König des Raï) machte seine ersten Aufnahmen im Alter von 14 Jahren („Trigh Lycee“) und hatte als 28-Jähriger bereits über 100 Kassetten veröffentlicht. Khaled wurde Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre bekannt als Teil der „Pop-Raï-Bewegung“, mit welcher der Raï Anschluss an die internationale Pop- und Rockmusikwelt fand und deren herausragendster Exponent er neben Cheb Mami und Chaba Fadela war. Das 1983 als erstes Rai-Stück im algerischen Radio gespielte El Mersem (Die Erinnerung) war ein Khaled-Stück.

Aufgrund seiner exponierten Position und dem Erstarken islamistischer Kräfte im Land musste Khaled 1986 Algerien verlassen und ging nach Frankreich, wo er 1992 sein erstes vollständig nach westlichen Standards produziertes, in Los Angeles und Brüssel aufgenommenes Album Khaled veröffentlichte und zugleich das Cheb in seinem Namen fallen ließ. Der auf dieser Platte enthaltene Titel Didi ist bis heute seine meistverkaufte Single, die es selbst in Israel auf einen Spitzenplatz in den Charts brachte. 2007 wurde Didi vom deutschen Popduo Milk & Honey gecovert.

Im Maghreb und in Frankreich ein Superstar, ist Khaled auch in der restlichen frankophonen und der arabischen Welt seit Jahren regelmäßig in den Hitparaden, jedoch ist er auch in der anglophonen Musikwelt bekannt und erfolgreich. Auch in Deutschland hat er eine Fangemeinde, wie beispielsweise seine ausverkauften Konzerte in der Altonaer Fabrik in den Jahren 2000 und 2004 beweisen.

2001 musste Khaled sich gegen Vorwürfe der Kollaboration und einen Boykottaufruf von konservativen Stimmen erwehren, nachdem er gemeinsam mit der israelischen Sängerin Noa in Rom gastierte und auf dem Konzert auch Vertreter der israelischen Regierung anwesend waren. Im September desselben Jahres wurde seine USA-Tour, die unter anderem gemeinsam mit Hakim geplant war, aufgrund der Terroranschläge am 11. September 2001 in den USA abgesagt.
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digiindie am 26.08.2008 um 15:21:31 Uhr

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