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Angelo Debarre: Angelo Debarre begann mit acht Jahren Gitarre zu spielen. Sein wichtigster musikalischer Einfluss stammt von Django Reinhardt. Im Jahr 1984 gründete er das Angelo Debarre Quintet, mit welchem er auch auf Tour ging. Debarre spielte unter anderem zusammen mit Künstlern wie Bireli Lagrene, Stochelo Rosenberg, Ludovic Beier, Hono Winterstein, Jimmy Rosenberg, Florin Niculescu und Diego Imbert. Er nahm auch mehrere CDs mit dem Hot Club de Norvège auf.

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digiindie am 09.09.2008 um 11:24:5 Uhr

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Der Dresdner Kammerchor gehört zu den Spitzenchören Deutschlands und ist bekannt für seinen unverwechselbaren Klang von großer Intensität und Klarheit. Das breit gefächerte Repertoire des variabel besetzten gemischten Chores reicht von Musik der Renaissance bis zu Kompositionen des 21. Jahrhunderts. Vor allem die Interpretationen der romantischen Chormusik wurden mit zahlreichen Sonderpreisen bei Internationalen Wettbewerben bedacht. Des weiteren unterstreicht die Verleihung des Förderpreises der Ernst-von-Siemens-Stiftung die Leistung des Ensembles auf dem Gebiet der zeitgenössischen Musik.

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digiindie am 09.09.2008 um 10:48:41 Uhr

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Im Jahre 1982 von Marcel Pérès in der Abtei von Sénanque gegründet, wurde das Ensemble Organum 1984 von der Fondation Royaumont in der Nähe von Paris aufgenommen. Berufung des Ensembles ist die Wiederbelebung der in den verschiedenen Zeitabschnitten des Mittelalters ausgeübten Vokal- und Instrumentalmusik. Die anpassungsfähige Besetzung des Ensembles ermöglicht für jedes Repertoire die Aufnahme von Sängern verschiedener Herkunft. Ihre besondere Ausbildung bzw. stimmliche Klangfarbe bereichern die Betrachtung des jeweiligen Repertoires. Die musikalischen Forschungen des Ensemble Organum stehen in enger Verbindung mit dem Centre Européen pour la Recherche et l'Interprétation des Musiques (die Royaumont Stiftung), ebenfalls unter der Leitung von Marcel Pérès. Jede Einspielung des Ensembles veranschaulicht seine zugleich historische und experimentelle Annäherung des weltlichen Repertoires, die ein musikalisches und theoretisches Studium der Quellen mit dem Praxis der überlebenden mündlichen Traditionen verbindet. Ergebnis dieses Grundsatzes ist das Wiederaufleben von Traditionen, die auf die frühen Jahren des Christentums zurückgehen, wie z.B. der Gesang der Kirchen von Rom, Mailand und Benevento, die romanischen und gotischen Repertoires, und sogar Werke aus den 17. und 18. Jahrhunderten, in denen noch Überreste der mittelalterlichen Kultur vorhanden sind. Diese noch weitgehend unerforschten Repertoires rufen im heutigen Zuhörer die Erinnerung an vergangene Zeitalter wieder wach und verschaffen einen Einblick in den außerordentlichen ästhetischen Reichtum der Jahrhunderte, die allgemein als "Das Mittelalter" bekannt sind. Die Arbeit des Ensembles Organum wird ermöglicht durch die aktive Unterstützung des französischen Kulturministeriums (Drac Ile-de-France), des Conseil Général du Val d'Oise und die Fondation Paribas.
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digiindie am 04.09.2008 um 10:18:27 Uhr

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Gabriel Feltz hat an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin studiert, und sein Studium in den Fächern Dirigieren und Klavier 1994 abgeschlossen. Zuerst Assistent bei Gerd Albrecht an der Hamburgischen Staatsoper, führten ihn anschließend erste Engagements an die Städtischen Bühnen Lübeck (1995-1997) und an das Bremer Theater (1997-2000).

Gabriel Feltz dirigierte bereits so bedeutende Orchester wie das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (München) im Rahmen des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD 2003, das Bayerische Staatsorchester, das Gürzenich-Orchester Köln, die Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und das Rundfunkorchester Köln, das Frankfurter Museumsorchester, die Staatskapelle Weimar, die Essener Philharmoniker, das Konzerthausorchester Berlin (ehemals Berliner Sinfonie-Orchester), das Beethoven Orchester Bonn, die Bremer Philharmoniker, die Mecklenburgische Staatskapelle Schwerin, die Dresdner Philharmonie, das RIAS-Jugendorchester Berlin, die Bamberger Symphoniker in Produktionen für den Bayerischen Rundfunk München sowie das Orchester der Flämischen Oper Antwerpen.

2000/2001 leitete Gabriel Feltz am Bremer Theater die Neuproduktion von Luigi Nonos „Intolleranza“ in der Regie von Johann Kresnik. Im März 1999 hatte er an der Bayerischen Staatsoper München mit einer Balletturaufführung debütiert, und ist seitdem dort regelmäßig Gast, so erneut im Juli 2006.

Im Oktober 2004 gab Gabriel Feltz sein erfolgreiches Debüt mit der Staatskapelle Dresden in der Semperoper, im Januar/Februar 2005 stand er für eine Produktion des Bayerischen Rundfunks München erneut am Pult der Bamberger Symphoniker. Außerdem dirigierte er das Philharmonische Staatsorchester Halle auf einer Gastspielreise in die Schweiz mit Konzerten in der Genfer Victoria Hall und der Tonhalle Zürich.

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digiindie am 04.09.2008 um 09:54:33 Uhr

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Veronique Gens is generally considered among the most prominent sopranos on the opera and recital stages in the twenty-first century. She became associated with Baroque repertory early in her career, but soon branched out into the operas of Mozart and later into works by Berlioz, Fauré, Debussy, and Poulenc. Born into a family with largely medical backgrounds (her father was a prominent doctor), she began singing in a choir as a child but, choosing to study English, planned to become an interpreter. In her teens, however, she shifted her focus to music and went on to win first prize for early music at the Paris Conservatory. Conductor William Christie introduced her to Baroque repertory, and in 1986 she scored her first success with him when she appeared with Les Arts Florissants under his direction.
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digiindie am 02.09.2008 um 11:38:48 Uhr

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