Seiten Titel der Unterseite:

digitalINDIE - „Das Portal für unabhängige Musik und mehr“


"Jürgen Bruns wurde 1966 in Greifswald geboren. 1983 bis 1988 studierte er an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin im Hauptfach Violine. Noch während seiner Studienzeit wurde er Mitglied des Berliner Sinfonie-Orchesters. Sein Dirigierstudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ bei Professor Rolf Reuter ergänzte er mit Studien bei Gilbert Varga in Florenz und Charles Bruck in Paris sowie von 1991 bis 1992 an der „Pierre-Monteux-School“ in Maine (USA).

Bereits 1991 gab Jürgen Bruns sein Engagement beim Berliner Sinfonie-Orchester auf, um sich vermehrt dem Dirigieren zu widmen. Bis 1996 besuchte er internationale Dirigierkurse und Wettbewerbe und gewann dort mehrere Preise.

Einladungen von verschiedenen Orchestern, Chören, Opernhäusern und Theatern folgten und seither hat Jürgen Bruns eine rege Gastspieltätigkeit in den Niederlanden, Tschechien, der Schweiz, Italien, Slowenien, Kroatien, Rumänien, Polen, Frankreich und Deutschland entwickelt. Seit 2006 ist er Chefdirigent von KOS, Ljubljana.

Jürgen Bruns wird regelmäßig zu verschiedenen Festivals wie dem Festival International de Musique Sion, dem Kurt-Weill-Fest Dessau, dem Usedomer Musikfestival, den Dresdener Musikfestspielen und dem Ravellofestival eingeladen. Als musikalischer Leiter kooperiert Jürgen Bruns häufig mit renommierten Theaterregisseuren. Mit Peter Zadek verbindet ihn eine regelmäßige Zusammenarbeit.

1991 gründete Jürgen Bruns die Kammersymphonie Berlin, deren Künstlerischer Leiter er ist. Das Hauptanliegen des Orchesters gilt der Pflege der Musik der Klassischen Moderne und der Werke verfemter Komponisten. Das Orchester konzertiert regelmäßig im Konzerthaus und der Philharmonie in Berlin und tritt europaweit bei verschiedensten Festivals auf.

Produktempfehlung:
Franz Schreker - Ernst Toch: Orchesterwerke
Goldschmidt - Gerhard - Weill: Orchesterwerke
Probehören bei digitalindie.net
" von digiindie am 24.07.2008 um 11:44:31 Uhr.

Kommentare für folgende Seite:
http://digitalindie.net

Weitere Kommentare (97)


Auf dieser Seite werden nur Kommentare für "digitalINDIE - „Das Portal für unabhängige Musik und mehr“" (http://digitalindie.net) angezeigt. Solltest Du Kommentare für alle Seiten dieser Homepage anzeigen wollen, kehre doch bitte auf die Hauptseite der Kommentarliste der betroffenen Homepage zurück.

digitalINDIE - „Das Portal für unabhängige Musik und mehr“

Cavalli war der erfolgreichste Opernkomponist in der Mitte des 17. Jahrhunderts, in einer Zeit, als sich in vor allem in Venedig in der Nachfolge Monteverdis die Oper herausbildete und dort einen wahren „Boom“ erlebte, der auch auf das übrige Europa ausstrahlte, da sich die herrschende Schicht häufig in Venedig beim Karneval traf. Zusammen mit dem Librettisten Giovanni Faustini, mit dem er in den 1640ern die meisten seiner Opern schrieb (La Didone stammt vom Librettisten der Incoronazione di Poppea[3], Giovanni Francesco Busenello) machte er aus der Oper eine populäre Unterhaltung. Er reduzierte Monteverdis extravagantes Orchester auf praktischere Maße und führte melodiöse Arien in die Musik und beliebte Typen in seine Werke ein. Seine Opern weisen all die charakteristischen Übertreibungen und Absurditäten des 17. Jahrhunderts auf, aber sie besitzen auch einen bemerkenswerten Sinn sowohl für dramatische Wirkung als auch für musikalische Leichtigkeit, und einen grotesken Humor, der kennzeichnend für die große italienische Oper bis zum Tod Alessandro Scarlattis war.

Cavallis Opern wurden wie alle damaligen Opern im Allgemeinen nur eine Saison aufgeführt. Erste Wiederaufführungen wurden durch Raymond Leppard beim Glyndebourne Festival in den 1960er Jahren durchgeführt. Seitdem wurden mehrere Opern Cavallis neu aufgeführt, insbesondere La Calisto.

Produktempfehlung:
L ´Ormindo
La Calisto
Probehören bei www.digitalindie.net

digiindie am 11.12.2008 um 11:11:45 Uhr

digitalINDIE - „Das Portal für unabhängige Musik und mehr“

Andreas Staier wurde 1955 in Göttingen geboren. Er studierte Klavier und Cembalo in Hannover und Amsterdam. Als Cembalist des Ensembles Musica Antiqua Köln von 1983 bis 1986 unternahm er internationale Konzertreisen, die ihn in alle europäischen Länder, nach Süd- und Nordamerika sowie nach Australien, Neuseeland und Südostasien führten. Seit 1986 hat sich Andreas Staier der freien Solisten-Laufbahn zugewendet und sich als Cembalo- und Hammerklavier-Solist einen herausragenden Ruf erworben. Im kammermusikalischen Bereich gibt es lange und fruchtbare Partnerschaften mit international bekannten Interpreten wie Christoph Prégardien, Pedro Memelsdorff, Fabio Biondi, Tatiana Grindenko, René Jacobs, Alexej Lubimov. Als Solist gibt Andreas Staier regelmäßig Konzerte mit Concerto Köln, dem Freiburger Barockorchester, der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Orchestre des Champs Elysées. Von 1987 bis 1996 war er Dozent für Cembalo an der Schola Cantorum Basiliensis. Andreas Staier tritt regelmässig bei den internationalen Musikfestivals und auf vielen großen Konzertbühnen in aller Welt auf (Festival de La Roque-d’Anthéron, Saintes, Montreux, Graz, Feldkirch, Schleswig-Holstein Musik-Festival, Bach-Fest Leipzig, Bachtage Berlin, Bachwoche Ansbach usw.).

Produktempfehlung der neusten CD:
Haydn - Keyboard Concertos
Probehören bei digitalindie.net



digiindie am 11.12.2008 um 10:49:20 Uhr

digitalINDIE - „Das Portal für unabhängige Musik und mehr“

Ronald Brautigam, one of Holland's leading musicians, is remarkable not only for his virtuosity and musicality but also for the eclectic nature of his musical interests. He studied in Amsterdam, London and the United States of America - with Rudolf Serkin. In 1984 he was awarded the Nederlandse Muziekprijs, the highest Dutch musical award.

Listen it by www.digitalindie.net
digiindie am 09.12.2008 um 09:22:0 Uhr

digitalINDIE - „Das Portal für unabhängige Musik und mehr“

Zu Beginn des Jahres 2001 gründete sich das Duo
Frank Lunte und Tatjana Blome mit dem Vorhaben, Original-Kompositionen für Saxophon und Klavier aus Berlin einzuspielen und aufzuführen.

Zum einen ist die Arbeit durch Repression und Krieg in Vergessenheit geratenen Werken aus den 1930er Jahren gewidmet. Im Fokus stehen Stücke von Erwin Schulhoff, Wolfgang Jacobi, Ernst-Lothar von Knorr, Edmund von Borck, Paul Dessau, Bernhard Heiden, Erwin Dressel und Gustav Bumcke. Das musikalische Œuvre dieser Komponisten aus der Zeit von 1930 bis 1938 ist in den ersten zwei CDs der Reihe „Musik für Saxophon aus Berlin“ (EDA Records, Kassel) dokumentiert. Das Projekt wurde von der Gema-Stiftung gefördert. Solokonzerte aus den 1930er Jahren haben Tatjana Blome und Frank Lunte jüngst für die Deutsche Grammophon eingespielt (siehe unten).

Zum anderen steht Neue Musik aus der deutschen Metropole im Mittelpunkt. Eine weitere CD mit zeitgenössischen Kompositionen aus Berlin, darunter zwei dem Duo gewidmete Werke, erschien im Herbst 2005 in der genannten Reihe. Die Presse rezensierte die Publikationen durchweg positiv.

Musik für Saxophon aus Berlin Vol. 1 - 3

Probehören bei www.digitalindie.net
digiindie am 25.11.2008 um 11:36:25 Uhr

digitalINDIE - „Das Portal für unabhängige Musik und mehr“

Karl Berger is a six time winner of the Downbeat Critics Poll as a jazz soloist, recipient of numerous Composition Awards ( commissions by the National Endowment for the Arts, the New York State Council on the Arts, the Rockefeller Foundation, European Radio and Television: WDR, NDR, SWF, Radio France, Rai Italy. SWF-Prize 1994 ). Professor of Composition, Artist-in-Residence at universities, schools and festivals worldwide ; PhD in Music Esthetics.
Recommendation:
Moon Dance Suite
on and on

Listen it by www.digitalindie.net

digiindie am 25.11.2008 um 11:12:28 Uhr

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20