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digitalINDIE - „Das Portal für unabhängige Musik und mehr“
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digitalINDIE - „Das Portal für unabhängige Musik und mehr“
Als Jugendlicher war Preston Chorsänger am King’s College in Cambridge und erlernte während dieser Zeit das Orgelspiel bei Hugh McClean und C. H. Trevor. Als das King's College Stipendiate für Orgelschüler anbot, bewarb sich Preston um ein Stipendium und kehrte, als er das Stipendium erhielt, an das King’s College zurück, und blieb dort fünf Jahre. Während dieser Zeit arbeitete er mit dem Organisten Sir David Willcocks zusammen.Ab 1962 war er Zweiter Organist der Westminster Abbey, gab 1967 dieses Amt auf, um 1970 zur Christ Church (Oxford) zu wechseln. Hier spielte er bis 1981, um in diesem Jahr wieder zur Westminster Abbey als Organist und Chorleiter zurückzukehren. Doch schon im Jahre 1987 gab er seinen Posten in London wieder auf, um eine internationale Konzertkarriere zu beginnen, die er bis heute fortsetzt.
Simon Preston spielt jedoch nicht nur Orgel, sondern komponierte auch einige Werke für dieses Instrument. Eine seiner berühmtesten Schöpfungen ist wahrscheinlich sein Alleluyas, welches er im Stil des französischen Komponisten Olivier Messiaen schrieb. Sein Orgelspiel ist sehr exakt, präzise und sauber. Es hat sich von seiner früheren feurigen, scharfen Spielweise zu einer gemächlicheren und ruhigeren hinentwickelt, die er auch immer wieder selbst hinterfragt.
Produktempfehlung:
Palestrina - Missa Papae Marcelli, Tu es Petrus
Händel - Dettingen Te Deum
Probehören bei www.digitalindie.net
digiindie am 07.08.2008 um 10:20:15 Uhr
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Der frühkindliche Radau an Mutters Kochtöpfen steht bei Peter Sadlo Pate für eine der geradlinigsten, aber auch ungewöhnlichsten, weil auf außergewöhnlichem Talent beruhenden Karrieren im Fach Schlagzeug. Im Alter von zwölf Jahren ist er Gaststudent am Meistersinger-Konservatorium in Nürnberg, dann folgt eine wegweisende Begegnung im Leben des Trommel-Talents: der Wechsel an die Musikhochschule Würzburg, wo Sadlo auf den damaligen Doyen der deutschen Schlagzeugkunst trifft, auf Siegfried Fink, der ihn nach Kräften fördert. 1982, Peter Sadlo ist gerade 20 Jahre alt, folgt seine Berufung zum Solopauker bei den Münchner Philharmonikern. Und hier begegnet Peter Sadlo zum zweitenmal einem Meister, der seinen weiteren Weg mitbestimmen wird: Sergiu Celibidache, der charismatische Chefdirigent der Münchner Philharmoniker. Nach anfangs vorsichtigem gegenseitigen Abtasten entsteht ein großes gemeinsames Musikverständnis.Produktempfehlung:
Genzmer - In Memoriam
Probehören bei www.digitalindie.net
digiindie am 05.08.2008 um 10:56:42 Uhr
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Karl Seglem, Norwegian tenor saxophonist, goat horn player, composer, producer and poet. Since 1985 he has been working as a freelance musician on the Norwegian and international music scene. Called one of Norway´s foremost saxophonists with an unique sound, he has acclaimed prizes and awards for his groundbreaking work with Norwegian folk music as a source of inspiration. He often use Norwegian traditional music as a starting point for his own compositions, improvisations, poetry. He has been collaborating with many musicians in Norway and abroad.Recommendation:
urbs, new north, REIK
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digiindie am 05.08.2008 um 10:26:43 Uhr
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Andreas Staier hat zahlreiche CD-Aufnahmen eingespielt, worunter viele mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurden. Seine bisherige außergewöhnliche künstlerische Laufbahn wurde 2002 mit der Ehrenurkunde des Preises der Deutschen Schallplattenkritik gewürdigt.Produktempfehlung:
Telemann, Händel, Böhm u.a. - Hamburg 1734
Bach - Frühwerke
Beethoven, Hummel - Klavierkonzerte
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digiindie am 31.07.2008 um 11:34:14 Uhr
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Gianmaria Testa was born near Cuneo (in Italy’s Piedmont region) in 1958. He grew up in a family of farmers and taught himself to play guitar, writing his first songs as soon as he learned his chords. Gianmaria played and sang in several local rock bands before discovering his true, solitary vocation. In 1993 and 1994 he won first prize at the Recanati Festival for emerging singer-songwriters, where he met a French producer, Nicole Courtois, who took a liking to his demo tape. His first CD, Montgolfières, came out on Label Bleu in 1995. Gianmaria’s warm, dusky voice tells stories of wind and memories, earth and fog, objects that soar from one horizon to another and ladies in train stations (“Donne nelle stazioni”) who head off on someone else’s arm without looking back. His music is personal and richly melodic, flecked with accents of tango, bossa nova, habañera and jazz, but as spare and essential as a pencil sketch, imparting great beauty with simplicity and directness.Recommendation:
Lampo, Montgolfiéres, Extra-Muros
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digiindie am 31.07.2008 um 11:00:20 Uhr