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digitalINDIE - „Das Portal für unabhängige Musik und mehr“


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Bergen Philharmonic Orchestra: The orchestra has had a long tradition of playing contemporary music. Ludwig Van Beethoven's second symphony was performed in Bergen in the year it was published, 1804 - even before it was performed in Berlin. Bergen-born composer Edvard Grieg had close ties with the orchestra, and was artistic director from 1880 to 1882. He also bequeathed a portion of his estate to a fund which continues to provide financial support for the orchestra. Other composers have served as principal conductor of the orchestra, including Arvid Fladmoe, Johan Halvorsen, Iver Holter, Richard Henneberg, Olav Kielland and Per Winge. Composer Harald Sæverud was frequently invited to conduct his own works, and the orchestra continues to commission and perform new compositions on a regular basis. Other composers who have conducted their own works with the orchestra include Aaron Copland, Karl Nielsen, Jean Sibelius, Witold Lutosławski, Lukas Foss, and Krzysztof Penderecki. In 1953 the Festspillene i Bergen was started and Leopold Stokowski was contracted to conduct the orchestra. Other conductors at the Bergen Festival have included Eugene Ormandy and Sir Thomas Beecham.

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digiindie am 20.11.2008 um 11:36:50 Uhr

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Ariosti erhielt Violin-, Orgel- und Kompositionsunterricht. Er trat 1689 in den Minoritenorden ein, wurde 1692 Diakon und erhielt im gleichen Jahr die Organistenstelle an der Kirche S. Maria dei Servi in Bologna. Durch die Komposition von Oratorien hatte er erste Kontakte zur Welt des Theaters.

Seine erste Opern wurde 1697 in Venedig aufgeführt. Von 1697 bis 1703 war er Hofkomponist in Berlin, wo mehrere seiner zahlreichen Opern uraufgeführt wurden, danach kurzzeitig am Hof von Anjou. Zwischen 1703 und 1709 war er in den Diensten Kaiser Josephs I. der österreichische Generalagent für Italien.

Nach 1715 feierte große Erfolge in Paris und London, die erst von Georg Friedrich Händel übertrumpft wurden. 1719 arbeitete er mit Händel an neuen Kantaten für die Royal Academy of Music in London. Die Bedeutung Ariostis wird herausgestellt durch die 1737 von Jean-Philippe Rameau gemachte Äußerung, bezüglich einer Passage der Oper Coriolano, die er als ein herausragendes Beispiel für enharmonisches Komponieren sah. Die Viola d'amore wurde sein bevorzugtes Instrument, diese spielte er auch anlässlich seines ersten bekannt gewordenen Auftritts 1716 in London.

Seine letzten Jahre verbrachte er wieder in Bologna.

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digiindie am 20.11.2008 um 11:16:35 Uhr

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Im Jahr 1948 war das Amadeus-Quartett erstmals unter diesem Namen bei einem Konzert in der Londoner Wigmore Hall öffentlich aufgetreten. Die Anfänge des Quartetts reichen aber weiter zurück. Schon am 13. Juli 1947 gaben die Musiker - damals noch als Brainin-Quartett - ein viel beachtetes Konzert im großen Saal der Darlington Hall mit Werken von Mozart, Schubert und Beethoven.

Als Quartett hatten sich die vier Musiker in London gefunden, wohin die drei jungen österreichischen Geiger Brainin, Nissel und Schidlof geflohen waren, weil sie Juden waren. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurden sie als "feindliche Ausländer" interniert. In einem Internierungslager lernten sie sich kennen und spielten erstmals gemeinsam vor Mit-Gefangenen. Sie wurden alle Schüler von Max Rostal. Nachdem die Idee einer Quartettgründung geboren war und die Frage geklärt war, ob Schidlof bereit wäre, dafür die Geige gegen eine Bratsche zu tauschen, baten die drei den etwas jüngeren Engländer Martin Lovett, als Cellist dazuzustoßen. Im Morley College trafen sie schließlich die Tochter des Komponisten Gustav Holst, Imogen Holst, die als Musikdirektorin der Darlington Hall die jungen Musiker unterstützte und das Geld für ihr erstes Konzert zur Verfügung stellte.

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digiindie am 11.11.2008 um 11:17:49 Uhr

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Viotti war der Sohn des Schmiedes Valentin Viotti. Er studierte am Konservatorium in Lausanne Gesang, Klavier und nebenher Cello und gründete ein Bläserensemble in Genf, das er bereits selbst dirigierte. Er wurde am Beginn seiner Karriere von Wolfgang Sawallisch beeinflusst, den er als Chorsänger bei Dirigaten beobachten konnte.
Marcello Viotti war ab 1985 mehrere Jahre als Kapellmeister an der Turiner Oper Teatro Regio tätig; danach war er künstlerischer Direktor des Stadttheaters Luzern, Generalmusikdirektor in Bremen und von 1991 bis 1995 Chefdirigent beim Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken. 1996 bis 1999 wurde er als einer der drei Hauptdirigenten des MDR Sinfonieorchesters in Leipzig engagiert.

Mit dem Münchner Rundfunkorchester feierte ab der Saison 1999/2000 große Erfolge mit der Konzertreihe Paradisi Gloria, mit der er in Zusammenarbeit mit Kardinal Friedrich Wetter dem Publikum geistliche Musik des 20. Jahrhunderts nahebrachte. Mit dieser Reihe, die ihre Ursache in der Gläubigkeit Viottis hatte, erregte er internationale Aufmerksamkeit. Er führte den bislang als "Salonorchester" belächelten Klangkörper zu hohem Rang. Als 2004 der Intendant des Bayerischen Rundfunks Thomas Gruber die Schließung des Rundfunkorchesters für 2006 verkündete, trat Viotti unter Protest von der Leitung zurück. 1999 und 2000 leitete er den Maskenball von Giuseppe Verdi auf der Seebühne Bregenz.
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Er gastierte regelmäßig an der Wiener Staatsoper, wo er insgesamt 15 verschiedene Opern dirigierte, aber auch an vielen anderen Opernhäusern wie etwa in München, Hamburg, Berlin, Zürich, Brüssel, Paris oder Mailand sowie in San Francisco und New York, weiter bei den Salzburger Festspielen und in der Arena di Verona (Rigoletto).
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digiindie am 07.10.2008 um 09:08:46 Uhr

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Susanne von Laun: Seit 2002 präsentiert sie regelmäßig die Instrumente der Sammlung Beurmann im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg. seit 2007 spielt sie in Finchcocks Living Museum of Music / Kent.
Sie spielt solistisch in weiteren bedeutenden Sammlungen: im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg, im Händel Haus in Halle, in Kloster Michaelstein, in Berlin im Rahmen der Friedenauer Kammerkonzerte, Fenton House in London und in Finchcocks. Ihre Konzertreisen führten sie u.a. nach Österreich (Wien), Spanien, in die Tschechische Republik (Prag) und nach Japan (Tokyo).
Susanne von Laun lebt in Hamburg. 2005 wurde sie als erste deutsche Pianistin mit dem Muzio Clementi Award ausgezeichnet. Ihre erste CD ist im Juni dieses Jahres bei Cantate Musicaphon erschienen.Sie wurde von hr2, mdr Figaro, NDR Kultur und Bayern4 Klassik als Kulturtipp empfohlen.

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digiindie am 07.10.2008 um 08:55:34 Uhr

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