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digitalINDIE - „Das Portal für unabhängige Musik und mehr“
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Les Musiciens du Louvre: Founded in 1982 by Marc Minkowski, les Musiciens du Louvre • Grenoble are closely associated with the revival of Baroque music in France, but also more generally with the interpretation of music on original instruments and in the appropriate style of a given epoch. The artistic project of the Musiciens du Louvre • Grenoble is therefore to progressively propose a fresh look at the symphonic and operatic repertoire from the baroque period through to modern music, and to put back into this repertoire certain works which have been left out for obscure or unjustified reasons. This project makes Les Musiciens du Louvre • Grenoble one of the most versatile, inventive and original orchestras in the world.Produktempfehlung:
Monteverdi - L'Incoronazione Di Poppea
Händel, A. Scarlatti, Caldara - Opera Proibita
Offenbach - La Belle Helene
Probehören bei digitalindie.net
digiindie am 23.06.2008 um 08:48:34 Uhr
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Jennifer Larmore’s Giulio Cesare on Harmonia Mundi received the Grammophon Award for Best Baroque Opera of the year. Among her seven Grammy nominations, titles include L’Etoile, a collection of French opera arias; Call Me Mister, a celebration of mezzo - soprano trouser roles; Amore per Rossini, a trove of Rossini rarities…some never before recorded; My Native Land, a gathering of songs by American composers; Where Shall I Fly, featuring Handel and Mozart arias; Bravura Diva, a marvelous collection of rare bel canto masterworks; . Jennifer Larmore in Performance, a companion CD to the popular DVD from Video Artists International (VAI); Jennifer Larmore, A Portrait, a collection of early works from the Renaissance and Baroque periods; Born In Atlanta, a CD of varied operatic and concert selections released to commemorate Miss Larmore’s appearance at the Closing Ceremonies of the 1996 Atlanta Olympic games. Among the dozens of full operatic recordings are the title roles of Carmen, Elisabetta, Regina d’Inghilterra, La Cenerentola, L’Italiana in Algeri, Bianca e Falliero, Orphée, Giulio Cesare, Sofanisba and I Capulet e I Montechhi.Produktempfehlung:
Offenbach - Entre Nous - Auszüge aus vergessenen Opern
Pacini - Alessandro Nell Indie
Mercadante - Maria Stuarda
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digiindie am 18.06.2008 um 18:50:53 Uhr
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György Kurtág: Die Musik Kurtágs ist geprägt von einer ähnlichen Verdichtung musikalischer Texturen, wie es für die Musik von Anton Webern kennzeichnend ist. Aber anders als bei Webern ist Kurtágs Sprache dabei spielerischer und assoziativer. Dennoch ist sie in ihrer oftmals radikalen Beschränkung und Konzentration durchdrungen von Erkenntnis und Vergeistigung, die bei Kurtág mit einem hohen Grad an Selbstzweifeln und einer überaus selbstkritischen Haltung einher gehen. Bemerkenswert sind diverse, mehr oder weniger versteckte und verschlüsselte Verweise in seinen Werken, so etwa in den Opuszahlen oder Titeln, beispielsweise mit op. 27 „…quasi una fantasia …“ an Beethoven oder mit op. 28 „Officium breve“ an Weberns Streichquartett mit gleicher Opuszahl. Zudem gibt es kompositorische Anspielungen in den zahllosen Widmungsstücken des Work in progress „Játékok“. So scheint jede Note von Kurtág den Geist der Tradition zu atmen und ist doch in jedem Moment aufregend neu und unverwechselbar einmalig.Produktempfehlung:
Kurtág - Kafka-Fragmente
Kurtag, Widmann - Botschaften des vertorbenenFräuleins, ...umdüstert...
Kurtág, György - Proträtkonzert Salzburger Festspieldokumente
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digiindie am 17.06.2008 um 09:51:49 Uhr
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Simone Kermes:Konzertverpflichtungen führten sie durch ganz Europa, die USA und Japan.
Sie gab 2007 Solokonzerte und Liederabende u.a. in der Carnegie Hall New York, im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums , im Tschaikowsky-Saal Moskau, im Palau de la Música Barcelona und in der Frauenkirche zu Dresden.
Bei zahlreichen internationalen Festivals und Orchestern ist sie ein gern gesehener Gast und arbeitet mit Dirigenten wie Teodor Currentzis, Riccardo Chailly, Mikhail Pletnev, Leopold Hager, Raphael Frühbeck de Burgos, Lothar Zagrosek, Steven Sloane, Christopher Hogwood, Andrea Marcon, Thomas Hengelbrock, Paul Goodwin, Reinhard Goebel und Jean Christoph Spinosi zusammen.
Als Solistin konzertierte sie mit zahlreichen Orchester wie dem Gewandhausorchester Leipzig, Prager Symphonie Orchester, Russian National Orchestra, Orquesta Nacionales de España, Staatskapelle Dresden, Venice Baroque Orchestra, Ensemble Matheus, Musica Antiqua Köln, Concerto Köln und Academy of Ancient Music.
Produktempfehlung:
Händel, RODELINDA
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digiindie am 17.06.2008 um 09:25:54 Uhr
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Rene Jacobs: Jacobs ist bekannt als Spezialist für Alte Musik und Opern des Barock. Seine jüngsten Aufnahmen der Opern Mozarts werden als revolutionär bezeichnet. Er arbeitet unter anderem mit den besten Orchestern und Ensembles wie dem Concerto Köln, der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Nederlands Kamerkoor, dem Freiburger Barockorchester und dem RIAS Kammerchor zusammen.Seit 1988 dirigiert Jacobs beim Centre de musique baroque de Versailles. Außerdem unterrichtete er an der Schola Cantorum Basiliensis. 1991 wurde er der künstlerische Leiter des Barockmusikfestivals von Innsbruck.
Als Dirigent vervollständigte er die Instrumentenstimmen und die Verzierung der Gesangsstimmen bei mehreren Barockopern. 2005 erhielt er den Classical Grammy Award für die beste Operneinspielung mit der Hochzeit des Figaro von Mozart.
Produktempfehlung:
Mozart - Don Giovanni
Purcell - Dido & Aeneas
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digiindie am 09.06.2008 um 09:51:4 Uhr