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digitalINDIE - „Das Portal für unabhängige Musik und mehr“
Kolja Lessing is a concert class artist on two instruments — the violin and the piano, not to mention a composer. Trained early on in music by his mother, Lessing studied violin in Basel with Hansheinz Schneeberger and, over the years, has refined his artistic sensibility through his contact with older composers and musicians such as Zoltán Székely, Berthold Goldschmidt, and Ignace Strasfogel. He is a tireless champion of neglected repertoire, and reintroduced the forgotten violin suites of Johann Paul Westhoff and the violin fantasias of Georg Philipp Telemann to the repertoire. In recognition of his efforts on behalf of little-known composers and works, Lessing was awarded Germany's Johann Wenzel Stamitz Prize in 1999. Produktempfehlung: Reizenstein - Sonaten für Klavier , Viola , Violine Franz Schrekers Meisterklassen in Wien und Berlin Probehören bei digitalindie.nethttp://digitalindie.net
Am 08.05.2008 um 11:44:55 Uhr von digiindie
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Mit La Cetra betrat ein Ensemble die internationale Bühne, von dem sich rasch zeigte, dass es sich unter die Spitzenorchester der historisch orientierten Musikpraxis einreihen konnte. Erfolge bei wichtigen internationalen Festivals und eine Vielzahl von Rundfunk- und CD-Produktionen dokumentieren eindrücklich den dynamischen Aufstieg des jungen Orchesters. Die hochspezialisierten Musiker sind zumeist Absolventen der Schola Cantorum Basiliensis, der schweizerischen „Kaderschmiede“ der Alten Musik. Über diese personelle Verbindung hinaus besteht eine intensive Zusammenarbeit mit der Forschungsabteilung der Schola Cantorum Basiliensis. So wird gewährleistet, dass der kreative musikalische Prozess flankiert und befruchtet wird durch den aktuellen Stand musikwissenschaftlicher Forschung. Dass diese Arbeitsweise geeignet ist, aussergewöhnliche Resultaten zu zeitigen, bezeugen nicht allein eine Reihe faszinierender musikalischer „Ausgrabungen“, sondern auch ein völlig eigenständiger Zugriff auf Werke des bekannten Repertoires. Produktempfehlung: Paisiello - La Serva Padrona Venturini - Concerti da camera Probehören bei digitalindie.nethttp://digitalindie.net
Am 08.05.2008 um 11:07:12 Uhr von digiindie
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Das Jerusalem-Quartett ließ sich nach seiner Gründung im Jahr 1993 in Jerusalem von dem Violinisten Avi Abramovitch beraten. Das junge Quartett machte sich im internationalen Musikleben rasch einen Namen: es gewann 1996 den ersten Preis für Kammermusik der Jerusalem Academy und 1997 einen Doppelpreis beim internationalen Wettbewerb von Graz, wo es mit Werken von Kurtág und Bartók glänzte. Von 1999 bis 2001 wurde das Quartett von der BBC gefördert (BBC New Generation Artists) und erhielt 2003 den erstmals verliehenen Borletti-Buitoni Trust Award in dessen Gefolge das Quartett im September 2004 mit Mitsuko Uchida in London und im Concertgebouw Amsterdam auftreten wird. Das Jerusalem-Quartett, das bereits eine feste Größe des europäischen und amerikanischen Musiklebens geworden ist, gastierte in der Londoner Wigmore Hall, im Münchener Herkulessaal, im Konzerthaus Berlin, in der Tonhalle Zürich, in der Carnegie Hall, in Prag, Florenz, Mailand, in Australien und Neuseeland. Produktempfehlung: Dvorák - Quartet op. 96 Schubert - Streichquartette Nr. 12 & 14 Probehören bei digitalindie.nethttp://digitalindie.net
Am 06.05.2008 um 11:16:18 Uhr von digiindie
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Die Gruppe war und ist in allen internationalen Konzertsälen und bei allen größeren Festivals zu Gast. Beim Publikum und bei den Kritikern erntete sie uneingeschränktes Lob. Die Aufnahmen von Hespèrion XX / XXI wurden mit zahlreichen Musikpreisen ausgezeichnet (siehe Liste: Preise) Angesichts des über 30-jährigen fruchtbaren und erfolgreichen Wirkens der Gruppe dürfen wir konstatieren: Der Traum Hermann Hesses in seinem „Glasperlenspiel“, dass die Wiederbelebung der Alten Musik eine der kulturellen Leistungen des 20. Jahrhunderts sein wird, ist auch dank des Wirkens von Hespèrion XX / XXI unumstößliche Realität geworden. Produktempfehlung: Licht und Schatten im Jahrhundert des Christoph Columbus Bach: Die Kunst der Fuge Rosenmüller: Sonate Da Camera E Sinfonie Probehören bei digitalindie.nethttp://digitalindie.net
Am 29.04.2008 um 11:09:11 Uhr von digiindie
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Unter seiner Intendanz entstanden Kontakte zu den führenden Opernhäusern der Welt und das Mariinski-Theater wurde zu einem der renommiertesten Vertreter der russischen Kultur. Gergijews Arbeit konzentriert sich vor allem auf die Werbung für russische Opern im Ausland. Er ist Gast mit seinem Theater auf allen großen Festivals wie 2004 auf den Salzburger Festspielen. Gergijew ist seit Januar 2007 Chefdirigent des London Symphony Orchestra. Aber es wurden durch seine Arbeit nicht nur russische Opern für ein internationales Publikum bekannt, sondern auch die Protagonisten seines Theaters. Allen voran die Sopranistin Anna Netrebko, mit der er 2006 ihre CD The Russian Album einspielte. Die Aufnahmen fanden auf der Bühne des Mariinski-Theaters statt. Waleri Gergijew erhielt 2006 den Polar Music Prize und den Herbert-von-Karajan-Musikpreis. Produktempfehlun g: Prokofieff - Alexander Nevsky/Skythische Suite New Years Eve in St Petersburg Probehören bei digitalindie.nethttp://digitalindie.net
Am 22.04.2008 um 11:40:35 Uhr von digiindie